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Die
Geschichte der Terracotta Armee!
Es
war im Jahre 1974 als Bauern in der Provinz Shaanxi beschlossen,
sich einen neuen Brunnen zu graben.
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Sie
begannen mit den Ausschachtungsarbeiten und nach 5 Tagen
stiessen sie auf eine Schicht aus hartem Ton, der sich
nach weiteren Grabungen als der Rückenpanzer eines
Kriegers entpuppte. Nachdem sich diese Nachricht vom
Fund einer unentdeckten Ausgrabung wie ein Lauffeuer
bis in die Provinzhauptstadt Xian verbreitete, wurde
auch sofort ein Team von |
Archeologen entsandt um in den nächsten Jahren Probebohrungen
und Testgrabungen vorzunehmen. Man stellt daraufhin fest,
dass es sich um die grösste Entdeckung des 20. Jhdts.
handelte. Eine Grabanlage von immensen Ausmassen, vollgefüllt
mit Kriegern und Pferden des ersten Kaisers von China: "Shi
Huang Si"
Angelegt wurde diese Anlage zwischen dem Berg Li und einem
Fluss mit dem Namen Wei. Angelegt auf einem Hügel überragt
die Anlage die ganze Umgebung. Inzwischen wurde die Grabanlage
zu einem Weltkulturdenkmal der UNESCO ernannt.
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Nach
Angaben des grössten Historiker Chinas, Sima
Qian, haben zur Hauptbauzeit (246 v. Chr. - 210 v.
Chr.) mindestens 700.000 Menschen auf dem Grabhügel
gearbeitet, auf einer Länge von ca. 345 Metern
und einer Breite von ca. 1355 Metern. Die Tonkrieger
und Ihre Pferde wurden in 3 verschiedenen Gruben untergebracht,
welche sich ca. 1,4 Km vom Grabhügel entfernt
befinden. Eine Grube nimmt die Fläche von 14260
qm ein, eine zweite Grube 6000 qm und eine dritte
mit 500 qm.
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Die
erste Grube enthielt über 6000 Soldaten und 40 Kampfwägen,
in der zweiten vermutet man über 350 Wagenpferde, 116
Reitperde und mindestens 900 Soldaten und über 80 Kampfwägen.
Die dritte Grube enthielt 68 Soldaten, 4 Wagenpferde und
einen Kampfwagen und war der Form eines "U" nachempfunden.
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Gebaut
wurde diese Anlage nach den Kampfrichtlinien des alten
China, wobei ein Gefechtsstand sich aus 3 verschiedenen
Teilen zusammensetzt. Grube 3 repräsentiert hierbei
den Gefechtsstand, während die Gruben 1 und 2 wohl
als Nachschub und Kampftruppe anzusehen sind. |
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